Ein Polizeibeamter beobachtet einen Mann beim Diebstahl in Alt-Hamborn. Der Tatverdächtige reagiert aggressiv, bedroht den Beamten und flüchtet anschließend.
Duisburg: Polizeibeamter bedroht – Tatverdächtiger identifiziert

Duisburg (ost)
Am Freitagmittag (16. Oktober, 11:45 Uhr) sah ein Polizist auf der Bertha-von-Suttner-Straße einen Mann, der aus einem Discounter kam und sich dann hinter einer Mülltonne versteckte. Dort legte er Dinge aus seiner Jacke in einen Rucksack.
Der Zivilbeamte, der auf dem Weg zur Arbeit war, sprach den Mann an und zeigte sich dann als Polizist. Daraufhin reagierte der Verdächtige aggressiv, zog ein messerähnliches Objekt aus seinem Rucksack, nahm eine bedrohliche Haltung ein und beleidigte den Polizisten. Dann flüchtete der Mann und stieg in eine Straßenbahn.
Bei den folgenden Ermittlungen konnte der 51-jährige Polizeibekannte identifiziert werden. Er muss sich nun wegen Bedrohung verantworten. Ob es sich bei den Gegenständen um mögliches Diebesgut handelt, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen des Kriminalkommissariats 34 untersucht.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








