Zwei Männer überfallen Juwelier, bedrohen Angestellte und entkommen mit Schmuck. Polizei sucht dringend Zeugen und Zeuginnen.
Duisburg: Raubüberfall in Marxloh

Duisburg (ost)
Am Mittwochmorgen (3. Juni, 10:10 Uhr) haben zwei unbekannte Männer einen Juwelierladen in der Weseler Straße überfallen.
Die Männer haben eine Mitarbeiterin (38) mit einer Pistole bedroht, gefesselt, Schmuck gestohlen und sind mit der Beute vom Tatort geflohen.
Die Verdächtigen sind ungefähr 1,80 Meter groß und etwa 20 Jahre alt. Sie waren in schwarzer Kleidung gekleidet und trugen eine Kapuze.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Untersuchung aufgenommen und sucht Zeugen, die Informationen über die Verdächtigen oder den Verbleib der Beute haben. Hinweise werden von der Kripo unter der Rufnummer 0203 2800 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 75 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch unter der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








