Ein Unbekannter erbeutete Bargeld bei einem 75-Jährigen, der sich als Mitarbeiter eines Telekommunikationsunternehmens ausgab und den Internetanschluss überprüfen wollte.
Duisburg: Trickbetrüger in Altstadt, sucht Zeugen

Duisburg (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs (3. Juni, 14 Uhr) läutete ein Fremder an der Haustür eines 75-jährigen Mannes in der Angerstraße. Der Täter gab vor, ein Mitarbeiter eines Telekommunikationsunternehmens zu sein und erklärte, dass er beauftragt worden sei, den Internetanschluss zu überprüfen. Mit einem Vorwand bat der Unbekannte den älteren Herrn, im Wohnzimmer zu bleiben. Währenddessen durchsuchte der Mann das Haus, stahl Bargeld und verschwand. Der Unbekannte wird auf etwa 1,80 Meter geschätzt, hat eine kräftige Statur und kurze schwarze Haare. Er soll zwischen 30 und 40 Jahre alt sein.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 32 aufgenommen, das nach Zeugen sucht, die Informationen über den Flüchtigen haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegengenommen.
Auf der Website der Polizei Duisburg finden Sie Präventionstipps zum Thema Trickbetrug: https://duisburg.polizei.nrw/seniorenpraevention-sicherheit-fuer-seniorinnen-und-senioren
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige, von denen 310 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Fällen aufweist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








