Zwei Unbekannte stehlen eine Münzsammlung unter dem Vorwand, den Fernseher zu überprüfen. Die Polizei sucht nach Zeugen für den Diebstahl.
Duisburg: Trickdiebe stehlen Münzsammlung

Duisburg (ost)
Am Montagmorgen (16. März) betraten zwei Unbekannte gegen 10:15 Uhr die Wohnung einer älteren Frau in der Neumühler Straße, indem sie angaben, den Fernseher überprüfen zu müssen. Während ihres etwa zehnminütigen Aufenthalts stahlen sie eine Münzsammlung, die dem verstorbenen Ehemann der Frau gehörte. Nach dem Diebstahl verließen die Täter die Wohnung in unbekannte Richtung.
Die beiden Männer wurden von der älteren Frau wie folgt beschrieben: Beide sind ungefähr 30 Jahre alt und haben schwarze Haare. Einer der Täter ist etwa 1,65 Meter groß, der andere etwa 1,75 Meter. Der kleinere Täter hatte eine schlanke Statur, der andere eine breitere.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 32 aufgenommen. Personen, die Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0203 2800 zu melden.
Die Polizei Duisburg warnt: Lassen Sie niemals unbekannte Personen in Ihre Wohnung – auch nicht unter dem Vorwand von Reparaturen, Kontrollen oder Notfällen. Wenn Sie unsicher sind: Rufen Sie das angebliche kontrollierende Unternehmen an oder wählen Sie den Polizeinotruf 110.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








