Ein Zeuge meldete einen Jugendlichen, der Steine von einer Brücke warf. Die Polizei sucht nach Hinweisen zur Tat.
Duisburg: Unbekannter wirft Gegenstände von Brücke auf Autobahn

Duisburg (ost)
Am Montagabend (21. September, 18:45 Uhr) hat ein 57-jähriger Mann die Polizei kontaktiert, da jemand Steine von der Brücke an der Dr.-Heinrich-Laakmann-Straße auf die Autobahn A 59 geworfen hat.
Während der Zeuge mit seinem BMW in Richtung Dinslaken auf der Autobahn fuhr, bemerkte er einen Jugendlichen, der Gegenstände von der Brücke warf. Glücklicherweise traf der Unbekannte sein Auto nicht. Der Zeuge beschrieb den Steinewerfer als etwa 15 Jahre alt, mit dunklen Haaren und einem hellen Pullover mit bunten Applikationen.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 34 aufgenommen. Wenn Sie Informationen zu dem Vorfall haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei unter der Rufnummer 0203 2800.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Mehrheit männlich war. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen einen signifikanten Anteil an den Mordfällen in Deutschland ausmachte.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt







