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Duisburg: Verkehrskontrollen in Düsseldorfer Innenstadt

Polizei kontrolliert Fahrer auf Alkohol und Drogen, beschlagnahmt gefälschten Führerschein. Bilanz: 3 Strafverfahren, 17 Ordnungswidrigkeiten.

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Zeitpunkt des Einsatzes: Freitag, 19. Dezember 2025, von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Beamte des Verkehrsdienstes in Düsseldorf führten am letzten Freitagabend Kontrollen an zahlreichen Verkehrsteilnehmern in der Innenstadt von Düsseldorf durch. Sowohl Autofahrer als auch Radfahrer wurden bei festgestellten Verkehrsverstößen entsprechend belangt.

Hier ist die Zusammenfassung:

Insgesamt wurden drei strafrechtliche Verfahren eingeleitet und 17 Ordnungswidrigkeiten geahndet. Davon wurden sechs Verstöße von Radfahrern begangen, darunter unerlaubte Handynutzung und Rotlichtverstöße.

Ein Drogenschnelltest bei einem 28-jährigen aus Duisburg war positiv auf THC (Cannabis), daher wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Zusätzlich kontrollierten die Polizisten einen Jugendlichen, der mit einem E-Scooter unterwegs war. Ein Atemalkoholtest ergab, dass er zuvor zu viel Alkohol konsumiert hatte, um ein Fahrzeug sicher führen zu können.

Während der Kontrolle eines 21-jährigen Düsseldorfers, der zuvor durch seine Fahrweise in seinem Audi RS 3 aufgefallen war, stellten die Polizisten einen gefälschten italienischen Führerschein sicher.

Auch in den kommenden Wochen werden weitere gezielte Kontrollen im Stadtgebiet durchgeführt, um die Verkehrssicherheit in Düsseldorf zu erhöhen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023. Von diesen Verdächtigen waren 49.610 männlich und 6.757 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51.099 männliche und 6.780 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, da diese Zahl bei 73.917 liegt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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