Die Polizei Düren führte gezielte Kontrollen von E-Scootern durch. Dabei stellten sie zahlreiche Verstöße fest und sicherten einen gestohlenen E-Scooter.
E-Scooter-Kontrollen: Polizei deckt Verstöße auf

Düren (ost)
Elektroroller sind mittlerweile Teil des täglichen Straßenverkehrs. Es gelten klare Regeln für ihre Fahrer. Um die Einhaltung dieser Regeln zu überprüfen und die Verkehrssicherheit zu verbessern, führte die Polizei Düren am Samstag (03.10.2026) gezielte Kontrollen von Elektrorollern durch.
Die Polizeikräfte waren hauptsächlich in der Innenstadt von Düren unterwegs. Insgesamt wurden 49 Elektroroller kontrolliert.
Bei den Kontrollen wurden mehrere Verstöße festgestellt. Zum Beispiel wurden:
Außerdem wurde ein Elektroroller sichergestellt, der als gestohlen gemeldet war.
Mehrere Elektroroller-Fahrer versuchten, einer Kontrolle zu entkommen. Trotzdem konnten die Kontrollen durchgeführt und die entsprechenden Verstöße festgestellt werden. Das Fahren eines Elektrorollers ohne die erforderliche Haftpflichtversicherung ist strafbar. Auch das Manipulieren der Fahrzeuge oder das Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln oder Alkohol kann schwerwiegende rechtliche Konsequenzen haben. Solche Verstöße können auch die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährden.
Die Polizei Düren überwacht die Nutzung von Elektrorollern und wird auch in Zukunft gezielte Kontrollen durchführen. Es geht um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer: Wer im Straßenverkehr unterwegs ist, muss sich an die geltenden Regeln halten. Bei festgestellten Verstößen greifen die Polizeikräfte konsequent durch.
Angesichts der zunehmenden Nutzung von Elektrorollern sind solche Kontrollen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 3.764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








