Am 3. November gegen 10:20 Uhr hebelte der Täter im Mozartweg eine Wohnungstür auf und flüchtete ohne direkten Kontakt. Die Fahndung blieb erfolglos.
Einbrecher bemerkt Bewohner in Herdecke

Herdecke (ost)
Bei einem Wohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus am Mozartweg wurde ein Täter überrascht. Ersten Erkenntnissen zufolge brach er am 3. November gegen 10:20 Uhr die Wohnungstür auf. Als er in der Wohnung bemerkte, dass sich ein Hausbewohner in einem Zimmer aufhielt, ergriff er sofort die Flucht in unbekannte Richtung. Ein unmittelbarer Kontakt mit dem Täter entstand nicht. Die umgehend gestartete Fahndung in der näheren Umgebung blieb erfolglos.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen begonnen. Wer Angaben zur Tat oder zu verdächtigen Personen machen kann, wird gebeten, sich telefonisch unter 0232491662200 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Einbrüche von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 3.385 auf 3.616 zu, die der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069. Unter ihnen waren 2022 insgesamt 2.344 Männer und 445 Frauen, 2023 waren es 2.614 Männer und 455 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller deutschen Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 357 auf 443, die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671. Darunter waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen sowie 206 nichtdeutsche Tatverdächtige; 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen sowie 310 nichtdeutsche Tatverdächtige.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








