Die Täter gelangten zwischen Donnerstag (22. Oktober), 15:00 Uhr, und Montag (2. November), 18:30 Uhr, durch ein Terrassenfenster ins Haus. Die Polizei sucht Zeugen unter 02241 541-3521.
Einbrecher stehlen Schmuck in Hennef

Hennef (ost)
In Hennef sind unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Straße “Buchwiese” eingedrungen und haben Schmuck entwendet. Zur Tatzeit befand sich die 85-jährige Bewohnerin nicht in dem Haus.
Im Zeitraum von Donnerstag (22. Oktober), 15:00 Uhr, bis Montag (2. November), 18:30 Uhr, hebelten die Täter ein Fenster an der rückwärtigen Terrasse des Hauses aus dem Rahmen und verschafften sich auf diesem Weg Zutritt. Im Inneren suchten sie in allen Räumen nach Wertgegenständen und stahlen Schmuck. Die Höhe des entstandenen Schadens ist bisher unbekannt.
Am Tatort wurden von der Kriminalpolizei Spuren gesichert; sie ermittelt wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls.
Personen, die Hinweise zur Tat oder zu den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, die Polizei unter 02241 541-3521 zu kontaktieren. (pa)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbruchsfälle von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 bundesweit die meisten Fälle. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069. Unter den Tatverdächtigen waren 2023 insgesamt 2.614 Männer und 455 Frauen; 1.451 hatten keine deutsche Staatsangehörigkeit. Im Jahr 2022 waren es 2.344 Männer, 445 Frauen und 1.196 nichtdeutsche Tatverdächtige gewesen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der polizeilich erfassten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller deutschen Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 357 auf 443. Zugleich stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671. Darunter waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 206 auf 310 zu.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








