Unbekannte brachen in ein Haus in Ahaus ein. Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Einbruch in Ahaus – Polizei sucht Zeugen

Ahaus (ost)
Ort des Verbrechens: Ahaus, Bahnhofstraße;
Zeit des Verbrechens: zwischen dem 19.12.2025, 23.00 Uhr und dem 20.12.2025, 14.00 Uhr;
In der Nacht zum Samstag brachen bisher unbekannte Täter in ein Haus an der Bahnhofstraße in Ahaus ein. Am Samstagnachmittag informierten aufmerksame Zeugen die Polizei darüber. Sie hatten einen aufgebrochenen Briefkasten und eine offene Wohnungstür an einem Haus entdeckt. Bei der Ankunft der Polizeibeamten bestätigte sich der Einbruch. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine unbefugten Personen mehr im Gebäude. Der Briefkasten an der Haustür wies deutliche Beschädigungen auf. Außerdem zeigte die Wohnungstür im ersten Obergeschoss Einbruchsspuren im Bereich des Schlosses. In der Wohnung waren mehrere Schubladen und Schranktüren, besonders in der Küche, geöffnet. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit noch unklar.
Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung: Wer hat im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Bahnhofstraße beobachtet? Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Ahaus unter der Telefonnummer (02561) 9260 zu melden. (pl)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 Männer, 445 Frauen und 1.196 nicht-deutsche Personen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 Männer, 455 Frauen und 1.451 nicht-deutsche Personen waren. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023 insgesamt 27.061 registrierte Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 458 männlich und 60 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 registrierte Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








