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Einbruch in Arnsberg-Niedereimer

Ein Musterhaus wurde gewaltsam betreten, Täter flüchteten mit Diebesgut. Kriminalpolizei ermittelt, Zeugen werden gebeten, Hinweise zu geben.

Foto: Depositphotos

Arnsberg (ost)

Vom 10.07.2026 um 14:00 Uhr bis zum 04.08.2026 um 08:00 Uhr ereignete sich in der Straße Niedereimerfeld in Arnsberg-Niedereimer ein Einbruch in ein Musterhaus. Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch eine Terrassentür in das Gebäude ein. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch an die Polizeiwache Arnsberg unter der Nummer 02932-9020-3211 zu wenden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Einbrüchen im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was Nordrhein-Westfalen nahe kommt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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