Unbekannte brachen in eine Wohnung ein und stahlen Schmuck, Bargeld und Handys, darunter ein Apple iPhone 17 und ein Apple iPhone 12 Pro.
Einbruch in Bergneustadt

Bergneustadt (ost)
Zwischen dem 27. Mai und dem 6. Juni wurde die Eingangstür einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Enneststraße von Unbekannten aufgebrochen. Die Täter durchsuchten die Wohnung und entwendeten Schmuck, Bargeld und Mobiltelefone. Die gestohlenen Handys sind ein Apple iPhone 17 und ein Apple iPhone 12 Pro. Für Hinweise ist die zentrale Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de erreichbar.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle. Im Jahr 2023 wurden 3616 Fälle gelöst, während es 3385 gelöste Fälle im Jahr 2022 gab. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2789 im Jahr 2022 auf 3069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2614 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 im Jahr 2022 auf 1451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 haben sich verringert. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, von denen 7667 gelöst wurden. Es gab insgesamt 6623 Verdächtige, darunter 4478 Männer, 2145 Frauen und 2072 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 21181, wobei 8126 Fälle gelöst wurden. Es gab 7062 Verdächtige, darunter 4726 Männer, 2336 Frauen und 2159 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt








