Unbekannte Täter brachen in Erdgeschosswohnung ein. Polizei sucht Zeugen und Hinweise unter 05241 869-0.
Einbruch in Blankenhagen

Gütersloh (ost)
In Gütersloh (MS) wurde im Zeitraum zwischen Samstagmittag (25.07., 12:00 Uhr) und Donnerstagnachmittag (30.07., 13:00 Uhr) in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses am Rudolstädter Weg eingebrochen.
Nach bisherigen Informationen haben die Täter ein Fenster auf der Rückseite des Hauses geöffnet, um Zugang zu den Wohnräumen zu erhalten. Der gestohlene Gegenstand war Schmuck.
Die Polizei Gütersloh bittet um Zeugenhinweise. Wer kann etwas zum Einbruch sagen? Wer hat verdächtige Aktivitäten während des genannten Zeitraums beobachtet? Hinweise werden von der Polizei Gütersloh unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland, mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 Verdächtige männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








