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Einbruch in Bonn-Endenich

Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Wohnungseinbruch. Wer hat etwas beobachtet? Das Kriminalkommissariat 13 bittet um Zeugenaussagen.

Foto: Depositphotos

Bonn (ost)

Am Abend des Donnerstags (06.02.2025) ereignete sich in Bonn-Endenich auf der Straße Auf den Hügel ein versuchter Einbruch in eine Wohnung im Erdgeschoss.

Etwa um 19:30 Uhr hörte die Bewohnerin des Mehrfamilienhauses verdächtige Geräusche. Als sie auf ihren Balkon ging, sah sie einen Mann, der bereits versucht hatte, die Balkontür zu öffnen. Der Einbrecher, der dunkel gekleidet war und eine Mütze trug, flüchtete sofort in unbekannte Richtung.

Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 13 der Bonner Polizei aufgenommen. Personen, die möglicherweise etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 auf 3.069. Besonders auffällig ist der Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland, mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden und 518 Verdächtige identifiziert wurden, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden und 671 Verdächtige identifiziert wurden, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da dort insgesamt 470 Fälle aufgezeichnet wurden.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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