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Einbruch in Bungalow in Bonn-Beuel

Kriminalpolizei ermittelt nach Diebstahl von Wertgegenständen. Hinweise erbeten unter 0228 15-0 oder kk13.bonn@polizei.nrw.de

Foto: Depositphotos

Bonn (ost)

Am Mittwochnachmittag (10.06.2026) brachen bisher unbekannte Täter in einen Bungalow in der Ringstraße ein. Die Einbrecher betraten das Objekt in der kurzen Zeitspanne von 16:10 Uhr bis 17:10 Uhr, indem sie ein Fenster neben der Haustür einschlugen.

Sie durchsuchten das Schlafzimmer und das Büro des Hauses nach Wertgegenständen. Ersten Erkenntnissen zufolge stahlen die Täter eine Armbanduhr und Bargeld, bevor sie unerkannt flohen.

Das Kriminalkommissariat 13 der Bonner Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen können die Ermittler unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de entgegennehmen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2789 auf 3069. Im Jahr 2023 waren 1451 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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