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Einbruch in Dinslaken

Am 3. November drangen Unbekannte zwischen 18:10 und 18:20 Uhr durch eine Terrassentür an der Hohen Wiese ein. Die Polizei nimmt Hinweise unter 02064 / 622-0 entgegen.

Foto: Depositphotos

Dinslaken (ost)

In eine Doppelhaushälfte an der Hohen Wiese in Dinslaken wurde am Dienstag, den 3. November, zwischen 18:10 Uhr und 18:20 Uhr eingebrochen.

Durch eine Terrassentür gelangten der oder die bisher unbekannten Täter in das Haus. Hierbei ging eine Glasscheibe der Tür zu Bruch.

Die Polizei ersucht die Bevölkerung jetzt um Hinweise. Personen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Personen gesehen oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich bei der Polizei melden.

Hinweise nimmt die Polizeiwache Ost in Dinslaken telefonisch unter 02064 / 622-0 entgegen.

EK/261103-2007

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbruchsfälle von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, während die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069 stieg. Darunter waren 2023 insgesamt 2.614 Männer und 455 Frauen; 1.451 Tatverdächtige hatten keine deutsche Staatsangehörigkeit. Im Jahr 2022 waren es 2.344 Männer, 445 Frauen und 1.196 nichtdeutsche Tatverdächtige gewesen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller deutschen Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 357 auf 443, während die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671 stieg. Unter ihnen waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nicht deutschen Tatverdächtigen nahm von 206 auf 310 zu.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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