Unbekannte verschafften sich am 04.11.2026 zwischen 14.30 Uhr und 18.40 Uhr gewaltsam Zugang durch eine Terrassentür. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch unklar.
Einbruch in Einfamilienhaus an der Eschenstraße in Coesfeld

Coesfeld (ost)
Am 04.11.2026 drangen zwischen 14.30 Uhr und 18.40 Uhr bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Eschenstraße in Coesfeld ein. Sie gelangten ins Haus, indem sie eine auf der Rückseite gelegene Terrassentür gewaltsam öffneten. Im Inneren durchsuchten sie alle Räume und Schränke. Ob etwas gestohlen wurde, lässt sich abschließend noch nicht sagen.
Am 04.11.2026 kam es gegen 23.00 Uhr auf dem Jakobiberg in Coesfeld zu einem weiteren Einbruchsversuch. Die Täter verschafften sich Zugang zum Nebengebäude, indem sie zwei Fenster aufhebelten. Im Inneren versuchten sie, die Alarmanlage außer Betrieb zu setzen. Als sie an einem Fenster des Hauptgebäudes hebelten, lösten sie die Anlage jedoch aus. Offenbar schafften es die Täter nicht, in das Hauptgebäude zu gelangen.
Die Polizei in Coesfeld bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02541-14201 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 bundesweit die meisten Fälle. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069. Unter ihnen waren 2022 insgesamt 2.344 Männer und 445 Frauen, 2023 waren es 2.614 Männer und 455 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen wurden 2023 insgesamt 470 Mordfälle registriert – 90 mehr als 2022 mit 380 Fällen, ein Anstieg um rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle stieg von 357 auf 443, die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671. Unter den Tatverdächtigen waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








