Zwischen Dienstag, 20. Oktober, 12.00 Uhr, und Dienstag, 3. November, 17.20 Uhr, drangen Unbekannte durch ein Fenster ein. Hinweise nimmt die Polizei unter 05251 306-0 entgegen.
Einbruch in Einfamilienhaus an der Jägerstraße in Hövelhof

Hövelhof (ost)
Für einen Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Jägerstraße in Hövelhof sucht die Polizei Zeugen. Die Tat ereignete sich zwischen Dienstag, 20. Oktober, 12.00 Uhr, und Dienstag, 3. November, 17.20 Uhr.
Durch ein Fenster gelangte der oder die Täter ins Haus, durchsuchte die Räume und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Ein Angehöriger der Eigentümerin bemerkte den Einbruch, als er nach dem Rechten sah, und verständigte die Polizei.
Personen, die hilfreiche Angaben zu Personen oder Fahrzeugen machen können, sollen sich unter der Rufnummer 05251 306-0 an die Polizei wenden.
Auf ihrer Website informiert die Polizei über Einbruchschutz. Unter https://paderborn.polizei.nrw/artikel/einbruchschutz-1 stehen Interessenten alle wichtigen Informationen zur Verfügung. Das zuständige Kriminalkommissariat Prävention/Opferschutz der Kreispolizeibehörde Paderborn bietet außerdem eine kompetente Sicherheitsberatung zum Einbruchschutz an. In allen Fällen ist die Beratung kostenlos.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Einbrüche von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15 %. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 3.385 auf 3.616 zu, während die Aufklärungsquote von rund 14,4 % auf 13,4 % sank. Die Zahl der Tatverdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069. Darunter waren 2022 insgesamt 2.344 Männer und 445 Frauen, 2023 waren es 2.614 Männer und 455 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der polizeilich erfassten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle stieg von 357 auf 443 und die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671. Unter ihnen waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








