Unbekannte Täter brachen in Ahauser Haus ein und stahlen Goldschmuck. Polizei sucht dringend Zeugen.
Einbruch in Einfamilienhaus in Ahaus

Ahaus (ost)
Ort des Verbrechens: Ahaus, Zum Riddebrocks Busch;
Zeitpunkt des Verbrechens: 07.05.2026, zwischen 10.00 und 10.15 Uhr;
Unbekannte Täter brachen am Donnerstagvormittag in ein Haus an der Straße Zum Riddebrocks Busch in Ahaus ein. Nach den bisherigen Informationen ereignete sich die Tat zwischen 10.00 Uhr und 10.15 Uhr. Der Geschädigte hatte das Wohnhaus gegen 10.00 Uhr verlassen und bemerkte bei seiner Rückkehr wenige Minuten später, dass die Glastür im hinteren Bereich des Hauses beschädigt war. Im Inneren des Hauses wurden durchsuchte Räume vorgefunden. Ersten Angaben zufolge wurde Goldschmuck gestohlen. Nach den aktuellen Ermittlungen gelangte der Täter wahrscheinlich über ein geöffnetes Tor im Bereich des Kreisverkehrs Kivitstegge / Zum Riddebrocks Busch auf die angrenzenden Grundstücke und von dort in den Garten des Hauses. Hebelspuren wurden an der hinteren Glastür festgestellt. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Zum Riddebrocks Busch, Kivitstegge oder an den angrenzenden Grundstücken während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kripo in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 zu melden. (pl)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 445 konstant, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 auf 1.451 anstieg. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die die höchste Anzahl an Einbrüchen verzeichneten, war Nordrhein-Westfalen mit 27.061 Fällen im Jahr 2023 weiterhin stark betroffen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Obwohl die Mordraten in Nordrhein-Westfalen gestiegen sind, bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








