Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Einbruch in Einfamilienhaus in Bonn-Alt Godesberg

Am 04.11.2026 zwischen 15:00 Uhr und 19:15 Uhr entwendeten Unbekannte Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Polizei bittet unter 0228 15-0 um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Bonn (ost)

Die Bonner Kriminalpolizei hat nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Bonn-Alt Godesberg am Mittwochnachmittag (04.11.2026) Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge verschafften sich die mutmaßlichen Einbrecher zwischen 15:00 Uhr und 19:15 Uhr Zugang zum Grundstück des Einfamilienhauses in der Lohrbergstraße in Bonn-Alt Godesberg, indem sie die Terrassentür aufhebelten. Die Spuren deuten darauf hin, dass sie die Räume des Hauses nach Beute durchsuchten. Ersten Erkenntnissen zufolge stahlen die Unbekannten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Danach verließen die Einbrecher das Haus und entfernten sich unbemerkt vom Tatort.

Die Bonner Polizei sucht Zeugen: Wem sind während der Tatzeit in der Lohrbergstraße oder deren näherer Umgebung verdächtige Personen oder ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen? Das zuständige Kriminalkommissariat 13 ist für Hinweise telefonisch unter 0228 15-0 oder per E-Mail unter kk13.bonn@polizei.nrw.de erreichbar.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, während die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069 stieg. Darunter waren 2023 insgesamt 2.614 männliche und 455 weibliche Tatverdächtige, gegenüber 2.344 beziehungsweise 445 im Vorjahr. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 1.196 auf 1.451 zu.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 357 auf 443, die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671. Unter den Tatverdächtigen waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 206 auf 310.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24