Die Bonner Kriminalpolizei ermittelt nach einem Einbruch auf der Rilkestraße. Täter schlugen die Verglasung eines Kellerfensters ein und durchsuchten das Haus nach Wertsachen.
Einbruch in Einfamilienhaus in Bonn-Beuel

Bonn (ost)
Nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Rilkestraße in Bonn-Beuel am Samstagabend (03.10.2026) führt die Bonner Kriminalpolizei Ermittlungen durch und bittet um Informationen zu verdächtigen Beobachtungen.
Laut den vorliegenden Informationen zerstörten unbekannte Täter im Zeitraum zwischen 18:00 Uhr und 23:00 Uhr die Verglasung eines Kellerfensters des Hauses und drangen so in das Gebäude ein. Danach durchsuchten die Einbrecher die Räume nach Wertgegenständen. Ob sie etwas gestohlen haben, wird derzeit überprüft.
Das Kriminalkommissariat 13 der Bonner Polizei ist für die weiteren Ermittlungen des Einbruchs zuständig. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen können die Ermittler unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de entgegennehmen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 waren 1.451 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbrüchen im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der größte Teil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








