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Einbruch in Einfamilienhaus in Legden

Unbekannte öffneten am 03.11.2026 zwischen 15.15 Uhr und 18.15 Uhr gewaltsam eine seitliche Tür am Landwehrkamp und stahlen Schmuck sowie Bargeld. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Ahaus unter (02561) 9260 entgegen.

Foto: Depositphotos

Legden (ost)

Ort der Tat: Legden, Landwehrkamp;

Zeit der Tat: 03.11.2026, 15.15 Uhr bis 18.15 Uhr;

Am Dienstag drangen Unbekannte in Legden in ein Einfamilienhaus ein. Zwischen 15.15 Uhr und 18.15 Uhr gelangten die Einbrecher gewaltsam in das Gebäude am Landwehrkamp. Hierfür bearbeiteten sie eine Tür an der Seite des Gebäudes. Sie stahlen Bargeld und Schmuck.

Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, sich zu melden. Das zuständige Kriminalkommissariat in Ahaus nimmt Hinweise unter Tel. (02561) 9260 entgegen. (lw)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Einbruchsfälle von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15 %. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 bundesweit die meisten Fälle. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, während die Aufklärungsquote von rund 14,4 % auf 13,4 % sank. Die Zahl der Tatverdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069. Darunter waren 2022 insgesamt 2.344 Männer und 445 Frauen, 2023 waren es 2.614 Männer und 455 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 1.196 auf 1.451 zu.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 bundesweit die meisten Fälle. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 357 auf 443 zu. 2022 wurden 518 Tatverdächtige registriert, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nichtdeutsche. 2023 waren es insgesamt 671 Tatverdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nichtdeutsche.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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