Die Polizei sucht Zeugen für einen Einbruch in Soest-Ostönnen, bei dem Bargeld gestohlen wurde. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesucht.
Einbruch in Einfamilienhaus in Soest-Ostönnen

Soest-Ostönnen (ost)
Am Donnerstagabend (15. Oktober) ereignete sich zwischen 18:00 Uhr und 21:00 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus im Eichenweg in Soest-Ostönnen.
Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, drangen gewaltsam in das Wohnhaus ein, indem sie mehrere Terrassentüren und ein Fenster aufbrachen. Innerhalb des Gebäudes durchsuchten sie alle Räume und durchwühlten Schränke und Schubladen. Dabei stahlen sie laut bisherigen Informationen Bargeld. Ob noch andere Gegenstände entwendet wurden, ist derzeit unklar.
Personen, die verdächtige Individuen oder Fahrzeuge im Bereich des Eichenwegs oder der Straße Im Schloot während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise werden unter der Rufnummer 02921 91000 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 wurden 310 nicht-deutsche Verdächtige gezählt, im Vergleich zu 206 im Jahr 2022. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








