Unbekannte dringen gewaltsam ein, Bewohner alarmiert Polizei, Zeugen gesucht.
Einbruch in Einfamilienhaus in Wesel

Wesel (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brachen Unbekannte in ein Haus in der Marsstraße ein.
Der 30-jährige Hausbewohner wurde gegen 01:30 Uhr durch das Klingeln an der Haustür aufgeschreckt, dachte aber zunächst an einen Streich. Kurz nach zwei Uhr hörte er dann Schritte auf der Treppe, die in Richtung des ersten Stockwerks führten. Der 30-Jährige machte daraufhin lautstark auf sich aufmerksam, woraufhin die Einbrecher ohne Beute durch die Haustür flüchteten.
Die eingesetzten Polizeibeamten konnten keine Verdächtigen mehr in der Umgebung finden.
Nach bisherigen Erkenntnissen drangen die Täter gewaltsam durch eine Kellertür in das Haus ein.
Die Kriminalpolizei, die die Ermittlungen übernommen hat, bittet um Zeugenhinweise, die im fraglichen Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Informationen zu den Tätern geben können.
Hinweise werden auf der Polizeiwache Nord in Wesel unter der Telefonnummer 0281-171 0 entgegengenommen.
/cd Ref. 260730-0300
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männlich war. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland, insgesamt 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








