Täter durchwühlen Räumlichkeiten nach Wertgegenständen, Kriminalpolizei ermittelt
Einbruch in Einfamilienhaus in Wetter

Wetter (ost)
Es gab einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Karl-Siepmann Straße in Wetter zwischen dem 15. Oktober um 22:00 Uhr und dem 19. Oktober um 9:30 Uhr. Laut ersten Informationen haben die Einbrecher ein Kellerfenster aufgehebelt und so Zugang zum Haus erhalten. Im Inneren des Hauses suchten sie nach Wertgegenständen und durchsuchten Schränke und Schubladen. Ob etwas entwendet wurde, wird derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen überprüft.
Nach der Tat sind die Täter in unbekannte Richtung geflohen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Falls Sie Hinweise zum Vorfall oder zu verdächtigen Personen haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei unter der Telefonnummer 0232491662200.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Insgesamt gab es 2023 2.614 männliche Verdächtige, 455 weibliche Verdächtige und 1.451 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu gab es in der Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 518, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








