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Einbruch in Erdgeschosswohnung in Paderborn-Schloß Neuhaus

Zwischen Montag, 2. November, 17.00 Uhr, und Dienstag, 3. November, 7.00 Uhr, stiegen Unbekannte am Josef-Temme-Weg durch ein Fenster ein. Hinweise erbittet die Polizei unter 05251 306-0.

Foto: Depositphotos

Paderborn-Schloß Neuhaus (ost)

(md) Zwischen Montag, 2. November 17.00 Uhr, und Dienstag, 3. November, 7.00 Uhr, drangen Unbekannte in die Erdgeschosswohnung eines Zweifamilienhauses am Josef-Temme-Weg in Paderborn-Schloß Neuhaus ein und entkamen in unbekannte Richtung.

Der Täter oder die Täter gelangten durch ein Fenster hinein, durchsuchten die Räume und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nach Zeugen und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 05251 306-0 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069. Unter den Tatverdächtigen waren 2022 insgesamt 2.344 Männer und 445 Frauen, 2023 waren es 2.614 Männer und 455 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023, also um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 im Vergleich der Bundesländer die meisten Mordfälle. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 357 auf 443 zu. Gleichzeitig stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671: 2023 waren darunter 596 Männer und 75 Frauen, gegenüber 458 Männern und 60 Frauen im Vorjahr. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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