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Einbruch in Firma in Schwelm

Werkzeug im niedrigen sechsstelligen Wert gestohlen. Ermittlungen laufen.

Foto: Depositphotos

Schwelm (ost)

Am 03.08.2026 gegen 15:00 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung zu einem Unternehmen in der Eisenwerkstraße in Schwelm gerufen. Ein Zeuge berichtete, dass er zuletzt am Freitag (31.07.) gegen 16:00 Uhr in der Firma war und die Tür verschlossen hatte. An der Tür sind nun Hebelmarken zu sehen. Es fehlt Werkzeug im Wert von über hunderttausend Euro. Andere Wertgegenstände wurden anscheinend nicht gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder den Tätern haben, können sich unter der Nummer 02333 9166-2100 bei der Polizei melden.

Informationen zu Individualnummern:

Individualnummern sind entscheidend für den Erfolg der Fahndung! Serien- oder Individualnummern von hochwertigen Geräten sind in der Regel eingraviert. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir, die Geräte selbst zu kennzeichnen. Nur so können sie polizeilich erfasst und identifiziert werden. Es kommt häufig vor, dass gestohlene Geräte im Internet auftauchen. Nur mit einer Individualnummer oder einer individuellen Kennung können die Gegenstände eindeutig zugeordnet werden!

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 2.344 Männer im Jahr 2022 und 2.614 Männer im Jahr 2023 verdächtigt wurden. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 insgesamt 1.451 nicht-deutsche Verdächtige in Nordrhein-Westfalen, was im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland immer noch niedriger war.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland insgesamt 470 Fälle registriert.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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