In der Nacht zu Mittwoch ereignete sich ein Einbruch in eine Firmenhalle in der Forster Straße. Unbekannte Täter verschafften sich Zutritt und durchsuchten die Räumlichkeiten.
Einbruch in Firmenhalle in Eitorf

Eitorf (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (19. August) gab es einen Einbruch in eine Firmenhalle in der Forster Straße in Eitorf.
Nach bisherigem Kenntnisstand haben bisher unbekannte Täter gegen 00:40 Uhr eine Fensterscheibe der Halle eingeschlagen und sich so Zugang zu den Räumlichkeiten verschafft. Danach durchsuchten die Unbekannten die Halle nach Metallgegenständen und sammelten sie in bereitgestellten Behältern. Dabei beschädigten sie auch eine Maschine, aus der anschließend Kühlflüssigkeit austrat.
Durch den Einbruch wurde die Alarmanlage der Firmenhalle aktiviert. Ein Sicherheitsdienst informierte daraufhin die Polizei. Die eingesetzten Beamten durchsuchten die Firmenhalle und die Umgebung. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten keine verdächtigen Personen gefunden werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen.
Die Polizei bittet um Hinweise: Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Forster Straße im genannten Tatzeitraum beobachtet haben oder sonstige Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02241 541-3421 bei der Polizei zu melden. (Pa)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch leicht von 2.789 auf 3.069. Darunter waren 2.344 männliche Verdächtige und 455 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in der Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland insgesamt 27.061 Fälle registriert.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Es gab auch eine Zunahme der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








