Unbekannte Täter stehlen Werkzeuge wie Rasenmäher und Bohrer aus einem Geräteraum. Polizei bittet um Hinweise.
Einbruch in Geräteschuppen in Zülpich-Füssenich

Zülpich-Füssenich (ost)
Zwischen Donnerstag (28. Mai) um 10:30 Uhr und Sonntag (31. Mai) um 14:30 Uhr haben unbekannte Täter Zugang zu einem Grundstück in der Brunnenstraße in Zülpich-Füssenich erhalten.
Die Einbrecher brachen die Tür eines Geräteschuppens auf dem Gelände auf. Sie stahlen mehrere elektronische Geräte, darunter Rasenmäher, Freischneider, Heckenschere, Bohrer und eine Akkuflex. Danach verließen die Täter unerkannt den Tatort.
Die Polizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Wenn Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Brunnenstraße beobachtet haben oder sonstige Informationen zum Vorfall haben, bitten wir Sie, sich bei der Polizei Euskirchen zu melden.
Hinweise nimmt die Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, davon waren 458 männlich und 60 weiblich. 206 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








