Unbekannte brachen gestern in ein Einfamilienhaus ein. Die Polizei bittet um Hinweise zur Tat oder den Tätern.
Einbruch in Girbelsrath, Die Polizei sucht Zeugen

Merzenich (ost)
Während des gestrigen Donnerstags (30.07.2026) drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Mittelstraße ein und entkamen unerkannt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die Geschädigten informierten die Polizei gegen 18:30 Uhr, nachdem sie festgestellt hatten, dass in ihr Haus eingebrochen wurde. Sie hatten das Haus um 07:10 Uhr verlassen. Bei ihrer Rückkehr stellten sie fest, dass einige Räume des Hauses unbefugt betreten und durchsucht worden waren. Die Geschädigten konnten bisher nicht feststellen, welche Gegenstände möglicherweise entwendet wurden. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können oder verdächtige Umstände in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949 – 0 bei der Polizei zu melden.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die Bedeutung einer Wertgegenstandsliste hin. Diese erleichtert es Ihnen, Ihre gesamten Wertgegenstände vollständig zu erfassen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/107-wertgegenstandsliste/
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 518, darunter 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige sowie 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige sowie 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 registrierte Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








