Während der Bewohner schlief, brachen Unbekannte gewaltsam in eine Erdgeschosswohnung ein und stahlen Geldbörse und Handy. Der Einbruch wurde erst nach dem Aufwachen bemerkt.
Einbruch in Gronau

Gronau (ost)
Ort des Verbrechens: Gronau, Poststraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 02.02.206, zwischen 03.00 Uhr und 12.00 Uhr;
Während ein Einwohner von Gronau in seinem Zuhause schlief, drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Innere ein. In der Erdgeschosswohnung in der Poststraße stahlen die Einbrecher zwischen 03.00 Uhr und 12.00 Uhr die Geldbörse und das Handy des Opfers. Der Bewohner bemerkte den Einbruch erst nach dem Aufwachen.
Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260 erbeten. (mo)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl von registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








