Unbekannte brachen in eine Wohnung auf der Sudetenstraße ein, beschädigten die Tür und stahlen Wertgegenstände. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Einbruch in Gronau

Gronau (ost)
Vorfallort: Gronau, Sudetenstraße;
Vorfallszeit: zwischen 29.05.2026, 11.00 Uhr und 30.05.2026, 02.10 Uhr;
Unbekannte brachen zwischen Freitagvormittag und Samstagabend gewaltsam in eine Wohnung in der Sudetenstraße ein. Sie beschädigten die Eingangstür und gelangten so hinein. Die Diebe stahlen Wertgegenstände.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen zu diesem Vorfall geben oder hat verdächtige Aktivitäten beobachtet? Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei in Gronau (Telefon 02562 / 926-0). (mh)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 auf 3.069, wobei der Anteil der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 auf 1.451 anstieg. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle verzeichneten – 27.061 – bleibt Nordrhein-Westfalen weiterhin eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 wurden 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 75 weiblichen Verdächtigen und 310 nicht-deutschen Verdächtigen registriert. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








