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Einbruch in Gronau-Epe

Polizei sucht Zeugen. Unbekannter drang gewaltsam in Erdgeschosswohnung ein und entkam. Täterbeschreibung vorhanden.

Foto: Depositphotos

Gronau (ost)

Ort des Verbrechens: Gronau-Epe, Agathastraße;

Zeitpunkt des Verbrechens: 05.04.2026, 13.50 Uhr;

Am Sonntagmittag ereignete sich gegen 13:50 Uhr in der Agathastraße in Gronau-Epe ein Einbruch in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses. Eine Augenzeugin hörte zuvor ein lautes Geräusch und sah kurz darauf eine männliche Person, die über einen Zaun hinter dem Gebäude sprang und dann zu Fuß davon ging. Bei der Ankunft der Polizei wurde eine eingeschlagene Terrassentür festgestellt. Der oder die Täter hatten den Ort bereits verlassen. Eine sofortige Fahndung in der Umgebung blieb erfolglos. Ersten Erkenntnissen zufolge verschaffte sich der Täter gewaltsam über die Terrassentür Zutritt zur Wohnung. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war noch unklar, ob etwas gestohlen wurde.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ungefähr 40 bis 45 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß, normale Statur, europäisches Aussehen, kurze braune Haare. Er trug eine helle Jeans, eine dunkle Jacke und eine Sonnenbrille. Auffällig war, dass er blutende Verletzungen an den Händen hatte.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zu dem beschriebenen Mann haben, sich bei der Kriminalpolizei in Gronau unter Tel. (02562) 9260 zu melden. (pl)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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