Einbruch in Reihenhaus am 28. Mai, Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Fahndung verlief negativ. Kriminalpolizei ermittelt.
Einbruch in Hattingen-Reihenhaus, Schmuck und Bargeld gestohlen

Hattingen (ost)
Am 28. Mai gegen 16:00 Uhr wurde in der Straße Hombergsring in ein Reihenhaus eingebrochen. Die Täter brachen gewaltsam eine Tür auf und betraten so das Haus. Dort durchsuchten sie Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen und stahlen Schmuck, Uhren und Bargeld im Wert von über fünfzigtausend Euro. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Eine aufmerksame Zeugin sah zur Tatzeit zwei verdächtige Personen in der Nähe des Hauses. Sie wurden als südländisch aussehend, dunkelhaarig und in schwarzer Kleidung beschrieben. Eine der Personen soll ein Tattoo am Unterarm gehabt haben.
Die Fahndung nach den Tätern im Bereich verlief ergebnislos.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wenn Sie Hinweise haben, wenden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0232491662200 an die Polizei.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2.789 im Jahr 2022 und 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 2.344 Verdächtige im Jahr 2022 männlich und 2.614 im Jahr 2023. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 445 im Jahr 2022 auf 455 im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland, insgesamt 27.061.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige, 60 weibliche Verdächtige und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








