Polizeikräfte haben einen Mann nach Einbruch in Bergheim-Ahe festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.
Einbruch in Haus, Verdächtiger festgenommen in Bergheim-Ahe

Bergheim (ost)
Die Untersuchungen sind noch im Gange.
In der Nacht zum Dienstag (18. August) wurde ein 25-jähriger Mann in Bergheim-Ahe vorläufig festgenommen. Er wird verdächtigt, in ein Haus eingebrochen zu sein. Bei dem Einbruch wurden ein Portemonnaie, Bargeld, Smartphones und Schmuck gestohlen. Der 25-Jährige muss sich nun in einem Verfahren wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls verantworten.
Um 1.30 Uhr alarmierte ein Opfer die Polizei. An dem Haus in der Sindorfer Straße soll ein Fenster geöffnet sein und es wurden mehrere Gegenstände gestohlen. Ein Zeuge hatte kurz zuvor einen Mann mit einer orange-roten Jacke in der Nähe des Tatorts gesehen. Die alarmierten Polizeibeamten begannen sofort mit der Fahndung nach dem Flüchtigen. Schließlich trafen sie in der Nähe des Tatorts auf einen Mann (25), der der Beschreibung des Zeugen entsprach. Sie kontrollierten den Verdächtigen, nahmen ihn vorläufig fest und brachten ihn auf eine Polizeiwache.
Die Spuren am Tatort wurden von Kriminalbeamtinnen und -beamten gesichert. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 13 übernommen. (jus)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 Verdächtige männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten gemeldeten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








