Täter haben Werkzeuge gestohlen, laufende Ermittlungen zur Tat. Täter flüchteten in unbekannte Richtung.
Einbruch in Keller in Hattingen

Hattingen (ost)
Bei einem Einbruch in den Keller eines Wohnhauses in der Augustastraße haben Diebe Werkzeuge zwischen dem 31.05.2026 um 15:00 Uhr und dem 06.06.2026 um 13:40 Uhr gestohlen. Sie drangen in den Keller ein, indem sie das Schloss der Kellertür aufbrachen. Verschiedene Werkzeuge und das aufgebrochene Türschloss wurden aus dem Keller entwendet. Die genaue Art der gestohlenen Werkzeuge ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Nach der Tat flüchteten die Täter in eine unbekannte Richtung.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen. Wenn Sie Informationen über den Vorfall haben, wenden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0232491662200 an die Polizei.
Hinweis zu Identifikationsnummern:
Identifikationsnummern sind entscheidend für den Erfolg von Fahndungsmaßnahmen! Idealerweise sind individuelle oder Seriennummern hochwertiger Geräte in das Gerät eingraviert. Falls dies nicht der Fall ist, empfehlen wir, sie selbst individuell zu gravieren. Nur so können sie polizeilich registriert und wiedererkannt werden. Es kommt auch vor, dass die eigenen Geräte im Internet wiedergefunden werden. Nur mit Hilfe der Identifikationsnummer oder einer individuellen Kennung können die Gegenstände zweifelsfrei zugeordnet werden!
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Davon waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen in 2023 die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland, insgesamt 27.061.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang der Fälle. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 7667 auf 8126 im selben Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 4726 höher war als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 2336. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen betrug 2022 2072 und stieg 2023 auf 2159. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt








