Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Diebstahl von Markenkleidung aus Lagerhalle. Hinweise erbeten unter 0228 15-0 oder kk13.bonn@polizei.nrw.de.
Einbruch in Lagerhalle in Bornheim-Roisdorf

Bornheim (ost)
Die Polizei in Bonn, Abteilung 13, sucht nach einem Einbruch in eine Lagerhalle in einem Gewerbegebiet in Bornheim-Roisdorf am vergangenen Wochenende nach Hinweisen.
Von Freitag (28.08.2026), 17:00 Uhr bis Sonntag (30.08.2026), 14:40 Uhr drangen bisher unbekannte Täter in eine Lagerhalle in der Alexander-Bell-Straße ein. Die Einbrecher schnitten eine Wand der Halle auf, die zur Roisdorfer Straße hin ausgerichtet war. Es wurden mehrere Kartons mit Markenkleidung aus den Lagerräumen gestohlen, wie der Geschädigte und die bisherigen Feststellungen zeigen.
Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem Gewerbegebiet während des Tatzeitraums gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 im Jahr 2022 auf 3616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2789 im Jahr 2022 auf 3069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 im Jahr 2022 auf 1451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in der Region Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland, insgesamt 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








