Ein unbekannter Täter versuchte in ein Haus einzubrechen, Polizei sucht dringend nach Zeugen.
Einbruch in Lüdenscheid

Lüdenscheid (ost)
Ein bislang unbekannter Krimineller versuchte letzte Nacht in ein Gebäude in der Berliner Straße einzudringen. Trotz intensiver Suche der Polizei blieb der Täter unauffindbar. Ein Augenzeuge hörte gegen 00.10 Uhr Geräusche und sah Licht von einer Taschenlampe. Offenbar hatte der Einbrecher versucht, das Rollladen eines Fensters zu öffnen. Dabei entstand Sachschaden. In unmittelbarer Nähe hatte er anscheinend auch die Tür einer Garage eines Nachbarhauses aufgebrochen. Der Täter war männlich, ungefähr 180-185 cm groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt. Er hatte einen 3-Tage-Bart, kurze blonde Haare (Boxerschnitt), trug ein graues Langarmshirt oder Hoodie und eine kurze Sporthose. Er flüchtete vermutlich in Richtung Honseler Bruch / Glatzer Straße. Die Polizei hat bereits mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen, die den Täter letzte Nacht gesehen haben. Hinweise werden von der Wache Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegengenommen. (dill)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Darunter waren 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche Verdächtige und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige, 60 weibliche Verdächtige und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








