Zwischen dem 30. Oktober, 17:45 Uhr, und dem 3. November, 13:40 Uhr, stahlen Täter nach Einschlagen einer Fensterscheibe Bargeld und Werkzeuge im mittleren dreistelligen Wert. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Einbruch in Malschule in Hattingen

Hattingen (ost)
Zwischen dem 30. Oktober, 17:45 Uhr, und dem 3. November, 13:40 Uhr, wurde in eine Malschule an der Bredenscheider Straße eingebrochen. Ersten Erkenntnissen zufolge verschafften sich die Täter Zugang zu den Räumen, indem sie eine Fensterscheibe einschlugen. In den Räumen hielten sie nach Wertgegenständen Ausschau. Sie entwendeten Bargeld und Werkzeuge im mittleren dreistelligen Wert.
Anschließend flohen die Täter in unbekannte Richtung.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen. Wer Angaben zur Tat oder zu verdächtigen Personen machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0232491662200 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Fälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, während die Aufklärungsquote von rund 14,4 auf 13,4 Prozent sank. Die Zahl der Tatverdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069. Darunter waren 2023 insgesamt 2.614 Männer und 455 Frauen; 1.451 Tatverdächtige waren nichtdeutsch. 2022 waren es 2.344 Männer, 445 Frauen und 1.196 nichtdeutsche Tatverdächtige.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 357 auf 443, die der Tatverdächtigen von 518 auf 671. Unter den Tatverdächtigen waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 206 auf 310.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








