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Einbruch in Medebach

Ein unbekannter Täter brach in eine Wohnung ein, während die Bewohnerin im Badezimmer war. Die Polizei ermittelt, Zeugen werden gebeten, Hinweise zu geben.

Foto: Depositphotos

Medebach (ost)

Am Dienstag, dem 28.07.2026, zwischen 10:50 und 11:00 Uhr ereignete sich in der Soester Straße in Medebach ein Einbruch in eine Wohnung im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Ein bisher unbekannter Täter drang gewaltsam durch die Wohnungstür ein. Die Bewohnerin war zu diesem Zeitpunkt im Badezimmer und hörte die Geräusche, die durch den Einbruch verursacht wurden. Als sie das Badezimmer verließ, war der Täter nicht mehr da. Es ist derzeit nicht bekannt, dass etwas gestohlen wurde. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Zeugen, die Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizeiwache Winterberg unter der Telefonnummer 02981-9020-3611 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 455 weiblich und 1.451 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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