Unbekannte brachen in Erdgeschosswohnung ein, durchsuchten Räume und flohen. Polizei sucht Zeugen.
Einbruch in Paderborn – Tatverdächtige auf der Flucht

Paderborn (ost)
Am Montagmorgen, dem 14. September, drangen unbekannte Täter in eine Wohnung im Erdgeschoss in der Wilhelmshöhe-Straße in Paderborn ein. Sie durchsuchten die Räume und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen 8.00 Uhr und 13.00 Uhr brachen die Unbekannten die Terrassentür auf und gelangten so in die Wohnung. Dort durchsuchten sie die Räume und flüchteten danach in unbekannte Richtung. Personen, die verdächtige Beobachtungen zur angegebenen Zeit gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
Auf ihrer Website hat die Polizei Tipps zum Schutz vor Einbrüchen veröffentlicht: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/einbruchschutz-1. Das Kriminalkommissariat Prävention/Opferschutz bietet zudem eine umfassende und kostenlose Beratung zum Thema Einbruchschutz an. Weitere Informationen dazu finden sich ebenfalls auf der Homepage.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








