Einbrecher stehlen Bargeld und Schmuck aus Wohnung in Bergisch Gladbach. Polizei nimmt Spurensicherung vor.
Einbruch in Refrath

Bergisch Gladbach (ost)
Gestern Abend (20.08) wurde eine Wohnung in Refrath von Einbrechern heimgesucht. Dabei wurden Bargeld und Schmuck gestohlen.
Der Bewohner hatte gegen 19:00 Uhr sein Zuhause in einem Mehrfamilienhaus in der Brandroster Straße verlassen. Als er um 22:30 Uhr zurückkehrte, bemerkte er den Einbruch. Sowohl die Terrassentür als auch ein Wohnzimmerfenster waren geöffnet. Die Diebe hatten Bargeld, Schmuck, eine Videokamera aus einem Schrank und eine Kaffeemaschine aus der Küche gestohlen.
Die Polizei, die gerufen wurde, entdeckte Hebelspuren am Fenster. Eine Strafanzeige wurde erstattet und eine Spurensicherung durchgeführt.
Personen, die verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben, werden gebeten, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der 02202 205-0 zu wenden. (bw)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen in Deutschland die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen im Jahr 2023 – insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








