Unbekannte brachen in ein Reihenhaus in Bonn-Kessenich ein und entwendeten Schmuck. Die Polizei bittet um Hinweise unter 0228-150.
Einbruch in Reihenhaus: Schmuck gestohlen, Polizei sucht Zeugen

Bonn (ost)
Am 09.01.2026, zwischen 16:30 Uhr und 19:30 Uhr, wurde in ein Reihenhaus in der Luisenstraße in Bonn-Kessenich eingebrochen.
Die Täter betraten die Erdgeschosswohnung des Hauses über die hintere Terassentür und durchsuchten das Schlafzimmer nach Wertgegenständen. Sie stahlen Schmuck und konnten danach unerkannt entkommen.
Die Ermittlungen zu diesem Fall werden vom zuständigen KK 13 übernommen. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 an die Polizei zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 455 weiblich und 1.451 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was bedeutet, dass Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Anzahl von Einbrüchen verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, von denen 443 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Mordraten in dieser Region alarmierend hoch sind.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








