Bargeld und Schmuck gestohlen bei Einbruch in Reken. Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Einbruch in Reken

Reken (ost)
Ort des Verbrechens: Reken, Dorfstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 26.09.2026, zwischen 10.20 Uhr und 14.40 Uhr;
Unbekannte Täter haben am Samstag bei einem Einbruch in Reken Bargeld und Schmuck erbeutet. Zwischen 10.20 Uhr und 14.40 Uhr gelangten die Einbrecher auf die Rückseite eines Wohnhauses in der Dorfstraße. Dort zertrümmerten sie die Scheibe eines Fensters und drangen in die Räumlichkeiten ein. Sie durchsuchten das ganze Haus, öffneten zahlreiche Schränke und Schubladen und brachen eine Geldkassette auf. Es wird angenommen, dass die Täter Bargeld und Schmuck gestohlen haben. Informationen über die Höhe des entstandenen Schadens lagen zunächst nicht vor.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer hat im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Dorfstraße gesehen? Bitte kontaktieren Sie das Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000. (pl)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen nahm ebenfalls zu, von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








