Unbekannte entwendeten zwischen dem 05.11.2026, 22:45 Uhr und 06.11.2026, 11:00 Uhr am Westfalendamm hochwertiges Fleisch und Messer. Die Kriminalpolizei ermittelt, Hinweise nimmt die Polizei unter 02333 91662100 entgegen.
Einbruch in Restaurant in Schwelm

Schwelm (ost)
Im Zeitraum vom 05.11.2026, 22:45 Uhr bis zum 06.11.2026, 11:00 Uhr, gelangten unbekannte Täter auf bislang ungeklärte Weise in die Räume eines Restaurants am Westfalendamm. Dort stahlen sie hochwertiges Fleisch und Messer. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei eingeleitet. Personen, die Hinweise zur Tat haben, werden gebeten, sich unter der Tel. Nr. 02333 91662100 bei der Polizei zu melden.(STO)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbruchsfälle von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 3.533 Fälle beziehungsweise rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069. Unter den Tatverdächtigen waren 2022 insgesamt 2.344 Männer und 445 Frauen; 2023 waren es 2.614 Männer und 455 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 357 auf 443, während die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671 stieg. Unter ihnen waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 206 auf 310 zu.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








