Unbekannte brachen in Retourenhandel ein und stahlen Elektronik im Wert von Zehntausenden Euro. Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Einbruch in Retourenhandel, Vreden – Täter entwenden hochwertige Elektronik

Vreden (ost)
Ort des Verbrechens: Vreden, Bahnhofstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen 06.06.2026, 18.00 Uhr und 07.06.2026, 09.30 Uhr;
Unbekannte Täter brachen in die Räumlichkeiten eines Retourenhandels an der Bahnhofstraße in Vreden ein. Nach den bisherigen Informationen brachen die Einbrecher in der Nacht zum Sonntag die Eingangstür des Geschäfts auf und gelangten so ins Gebäude. Im Inneren begaben sie sich gezielt in die hinteren Büro- und Lagerräume, in denen hochwertige Elektronikartikel gelagert waren. Laut Angaben des Geschädigten stahlen sie unter anderem Tablets und Mobiltelefone. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Nach den bisherigen Ermittlungen verließen die Täter das Gebäude wahrscheinlich über einen hinteren Ausgang zur Ladestraße. Die Kriminalpolizei hat die Spurensicherung und die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum Sonntag in der Gegend der Bahnhofstraße oder der angrenzenden Ladestraße verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere ungewöhnliche Beobachtungen gemacht haben, sich beim Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 zu melden. (pl)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchdiebstahl registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine besorgniserregende Zunahme an Mordfällen verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








