Unbekannter Täter flüchtet nach Einbruch aus Einfamilienhaus, Polizei sucht Zeugen.
Einbruch in Rheda-Wiedenbrück

Gütersloh (ost)
Rheda-Wiedenbrück (MK) – Ein unbekannter Täter flüchtete am Freitagvormittag (31.07., 10.25 Uhr) nach einem Tageswohnungseinbruch am Brennwiesenweg aus einem Einfamilienhaus in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes. Es wird vermutet, dass der Täter durch ein Fenster auf der Rückseite des Hauses in die Wohnräume gelangte. Als eine Bewohnerin verdächtige Geräusche hörte und reagierte, flüchtete der Einbrecher sofort ohne Beute.
Der Verdächtige wurde als 1,70 – 1,80 Meter groß mit korpulenter Statur beschrieben. Außerdem trug er ein helles T-Shirt.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer hat etwas zum Einbruch zu sagen oder verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatortes beobachtet? Wer kann Hinweise auf den beschriebenen Verdächtigen geben? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 angestiegen ist. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine besorgniserregende Zunahme an Mordfällen verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








