In der Nacht zu Dienstag wurde in eine Shisha-Bar eingebrochen. Täter stahlen Bargeld, Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Einbruch in Siegburger Innenstadt

Siegburg (ost)
In der Nacht vom Montag (11. August) auf Dienstag wurde in eine Shisha-Bar in der Kaiserstraße in Siegburg eingebrochen.
Nach bisherigen Informationen gelang es bisher unbekannten Tätern zwischen 01:00 Uhr und 11:00 Uhr gewaltsam in die Räumlichkeiten einzudringen, indem sie eine Notausgangstür aufbrachen. Danach begaben sich die Unbekannten zu mehreren Spielautomaten und versuchten, diese ebenfalls gewaltsam zu öffnen. Sie stahlen Bargeld in vierstelliger Höhe aus einem der Spielautomaten und flüchteten dann unerkannt vom Tatort.
Die Polizei bittet um Hinweise: Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Kaiserstraße beobachtet haben oder sonstige Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02241 541-3121 bei der Polizei zu melden.
Die Kriminalpolizei im Rhein-Sieg-Kreis hat die Ermittlungen wegen des schweren Diebstahls aufgenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 2.789 Personen und im Jahr 2023 mit 3.069 Personen ebenfalls höher. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2022 1.196 nicht-deutsche Staatsbürger, während es im Jahr 2023 bereits 1.451 waren. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland, insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








