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Einbruch in Sprockhöveler Wohnung

Am Sonntag gab es einen Einbruch in Sprockhövel. Zwei Täter flüchteten ohne Beute, die Fahndung verlief negativ.

Foto: Depositphotos

Sprockhövel (ost)

Am Sonntag, den 24.05.2026, gegen 15:50 Uhr ereignete sich ein Einbruch in der Straße Am alten Bahndamm. Die Bewohner waren auf dem Balkon, als sie Geräusche aus ihrer Wohnung hörten. Dort trafen sie auf zwei unbekannte Täter, die sofort ohne Beute flohen. Ein Verdächtiger sprang aus einem Fenster im ersten Stock, der andere entkam durch die Haustür. Sie flüchteten dann mit einem weißen VW Golf.

Ein Täter kann wie folgt beschrieben werden: ungefähr 180 cm groß, schlank, etwa 30-35 Jahre alt, mit Bart, trug einen dunkelblauen Pullover. Der andere Täter war dick, hatte lockige schwarze Haare, Bart, und trug ein weißes Oberteil.

Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0232491662200 bei der Polizei zu melden. (IMü)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchsdiebstählen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten gemeldeten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was Nordrhein-Westfalen nahe kommt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 registrierte Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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