Am Samstag, 4. April, wurde ein Mann bei einem Wohnungseinbruch in Witten-Annen festgenommen. Der Tatverdächtige (45, ohne festen Wohnsitz) befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Einbruch in Witten-Annen, Verdächtiger festgenommen

Witten (ost)
Am Samstag, den 4. April, ereignete sich in Witten-Annen ein Einbruch in eine Wohnung, bei dem der Verdächtige (45 Jahre alt, ohne festen Wohnsitz) festgenommen wurde.
Etwa um 12.20 Uhr beobachteten aufmerksame Zeugen, wie ein Mann ein Fenster in einem Mehrfamilienhaus in der Friedhofstraße in Witten aufbrach und in die Wohnung einstieg.
Der Verdächtige wurde von Einsatzkräften in der Umgebung gestellt und verhaftet. Aufgrund eines bestehenden Haftbefehls wurde er in Untersuchungshaft genommen.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat aufgenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 auf 2.614, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen nahezu konstant blieb. Besorgniserregend ist der Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die die höchste Anzahl an Einbruchsfällen verzeichneten, zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Tendenz, jedoch mit etwas niedrigeren Zahlen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








